Moderne Fenster und Außentüren reduzieren Wärmeverluste, verbessern den Wohnkomfort und tragen zu einer höheren Energieeffizienz Ihres Gebäudes bei. Ich unterstütze Sie von der Bestandsaufnahme über die energetische Fachplanung bis zur Förderbegleitung.
Alte Fenster und Außentüren gehören häufig zu den größten Schwachstellen der Gebäudehülle. Über undichte Rahmen, unzureichende Verglasungen und Wärmebrücken entstehen erhebliche Energieverluste sowie Komforteinbußen.
Ich unterstütze private Eigentümer, Wohnungseigentümergemeinschaften sowie Unternehmen von der Bestandsaufnahme über die energetische Fachplanung bis zur Förderbegleitung und den erforderlichen Nachweisen.
Der Austausch von Fenstern und Außentüren wird im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen (BEG EM) gefördert. Voraussetzung ist die Einhaltung der jeweils geltenden technischen Mindestanforderungen sowie der Förderbedingungen.
Ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP), der im Rahmen einer geförderten Energieberatung für Wohngebäude erstellt wurde, kann bei förderfähigen Einzelmaßnahmen weiterhin Vorteile bieten. Neben der Erhöhung der förderfähigen Ausgaben bleibt auch der iSFP-Bonus grundsätzlich bestehen.
Der Austausch von Fenstern und Außentüren beginnt mit einer sorgfältigen Bestandsaufnahme und einer fachgerechten Planung. Ich begleite Sie von der ersten Beratung über die energetische Fachplanung bis zur erfolgreichen Umsetzung und dem Abschluss der Fördermaßnahme.
Vor Ort werden die vorhandenen Fenster und Außentüren, deren baulicher Zustand, vorhandene Wärmebrücken sowie energetische Schwachstellen erfasst. Diese Analyse bildet die Grundlage für die weitere Planung.
Auf Grundlage der Bestandsaufnahme werden die erforderlichen U-Wert-Berechnungen, Wärmebrückenbewertungen sowie die technischen Nachweise erstellt. Gleichzeitig wird die Förderfähigkeit der geplanten Maßnahme geprüft.
Während der Ausführung unterstütze ich Sie bei technischen Fragestellungen, prüfe die energetisch relevanten Anschlussdetails und begleite die Umsetzung im Hinblick auf die Fördervoraussetzungen.
Nach Abschluss der Arbeiten unterstütze ich Sie bei der Prüfung der erforderlichen Unterlagen sowie – soweit erforderlich – bei der Erstellung der Abschlussdokumentation entsprechend den geltenden Förderbedingungen.
Moderne Fenster entfalten ihre energetische Wirkung nur, wenn sie fachgerecht ausgewählt und eingebaut werden. Neben dem Wärmeschutz spielen insbesondere die Anschlüsse, die Luftdichtheit sowie die Vermeidung von Wärmebrücken eine entscheidende Rolle.
Für die Förderung müssen die geltenden Technischen Mindestanforderungen eingehalten werden. Die Auswahl geeigneter Fenster erfolgt unter Berücksichtigung des Wärmedurchgangskoeffizienten (Uw-Wert).
Der energetische Nutzen moderner Fenster wird erst durch eine fachgerechte Montage vollständig erreicht. Die Ausführung sollte den anerkannten Regeln der Technik entsprechen.
Fensteranschlüsse müssen sorgfältig geplant und ausgeführt werden. Nur so lassen sich unnötige Wärmeverluste sowie das Risiko von Tauwasser und Schimmelbildung dauerhaft reduzieren.
Eine fachgerechte innere und äußere Abdichtung der Fensteranschlüsse schützt dauerhaft vor Zugluft, Feuchteschäden und unkontrollierten Wärmeverlusten.
Nachfolgend finden Sie Antworten auf häufige Fragen zum Austausch von Fenstern und Außentüren sowie zur Förderung.
Gefördert wird der Austausch bestehender Fenster gegen energetisch hochwertige Fenster, sofern die geltenden Technischen Mindestanforderungen der BEG eingehalten werden.
Ja. Auch der Austausch von Außentüren kann im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) förderfähig sein, wenn die technischen Mindestanforderungen erfüllt werden.
Maßgeblich sind die Technischen Mindestanforderungen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Hierzu zählen insbesondere die Anforderungen an den Wärmedurchgangskoeffizienten (Uw-Wert) der Fenster.
Für BEG-Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle ist die Einbindung eines Energieeffizienz-Experten erforderlich. Dieser übernimmt unter anderem die energetische Fachplanung sowie die erforderlichen Bestätigungen im Förderverfahren.
Ja. Mit einem gültigen individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) erhöht sich der Fördersatz von 15 % auf 20 %. Gleichzeitig steigen die förderfähigen Kosten je Wohneinheit von 30.000 € auf 60.000 €, sofern die geltenden Fördervoraussetzungen erfüllt sind.
Gerne unterstütze ich Sie von der Bestandsaufnahme über die energetische Fachplanung bis zur Förderbegleitung. Gemeinsam entwickeln wir eine technisch und wirtschaftlich sinnvolle Lösung für Ihr Gebäude.
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